#379 Und es folgt ein..

Freitag, 30. März 2012

..schon vor längerem angekündigtes DIY :D

Auf diese Idee bin ich schon Anfang des Jahres gekommen bzw. habe ich mich inspirieren lassen, nachdem ich diesen fortwährenden Knopfkalender entdeckt habe. Ich habe mich sofort verliebt!
Da ich Knöpfe sammle, lag es nahe, dass ich ihn nachbastle. Und das ist nun meine Version davon:

Mein Dad würde nun wieder grinsen - er findet auch, dass mein Haus eine "Hippiebude" ist, da jedes Zimmer Farbe zur Schau trägt und man weiße Wände bei uns vergebens sucht.
Ich war mir anfangs auch nicht sicher ob der bunte Paisleystoff einen nicht erschlägt, aber ganz ehrlich? Ich mag es furchtbar gerne! Ich finde es richtig gute Laune versprühend!

Die nötigen Bastelutensilien hatte ich - bis auf eine kleine Ausnahme - auch daheim.

Ich brauchte:
  • Eine Leinwand (30x40 cm)
  • 31 Knöpfe, 3 cm im Durchmesser
  • Stoff zum bespannen
  • einen elektrischen Tacker
  • Reißzwecken
  • ein Uhu- bzw. Prittstift
  • Moosgummi-Buchstaben
  • Naturpapier von Butinette
  • Heißklebepistole
  • einen Drucker ;)
 Zuerst bespannte ich die Leinwand mit Stoff, nach Belieben. Man kann Uni nehmen, man kann Farben nehmen, einfach nach Geschmack. Auf der Rückseite habe ich den Stoff mit dem Tacker am Rahmen festgemacht.
Im Internet fand ich diese tollen "Circles", die ich mittels Bildbearbeitungsprogramm numeriert  habe. Da ich die Knöpfe nicht komplett damit verdecken wollte, habe ich den Durchmesser von 2 cm für die Circles gewählt.
Danach hieß es ausschneiden und auf die Vorderseite der Knöpfe aufkleben, mittels Prittstift.
Auf die Rückseiten der Knöpfe habe ich mit Hilfe der Heißklebepistole Reißzwecken geklebt, so dass ich die Knöpfe nach dem trocknen auf die Leinwand pinnen konnte:

Lange fiel mir nichts ein, wie ich den jeweiligen Monat auf der Leinwand befestigen konnte, aber manchmal liegt die Lösung so nahe dass man sie übersieht: Karton!
Und so nahm ich ein Stück Karton, befestigte auf der Rückseite links und rechts eine Reißzwecke, beklebte den Kartonstreifen mit Naturpapier und Moosgummibuchstaben des jeweiligen Monats. Sehr einfach, sehr effektiv.

Und voila, hat man seinen immerwährenden Kalender!

Wer möchte, kann ihn auch ganz penibel führen und die Wochentage aufzeichnen. Ob mit Nähkreide oder Moosgummibuchstaben, aufgestickt, aufgeklebt, aufgemalt oder eingestanzt (der Fantasie sind schließlich kaum Grenzen gesetzt!), ganz egal. Das  Gute ist nämlich: man kann damit tun, was man möchte. Ob man dem Kalender einen Rahmen klebt, ob man ihn kleiner oder größer macht, mit Wochentagen versieht oder den aktuellen Tag markiert, ganz egal!

:)

2 Kommentare:

  1. hm,aber woran erkennst du bei deinem kalender wann montag oder freitag ist?bei dem beispielkalender ist das ja extra zum tauschen.also der erste wäre da ein sonntag und der zweite ein montag glaube ich ;-) und je nach monat kann man die teile umstecken.....oder habe ich da gerade mal wieder einen denkfehler?

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    1. Ich sag ja, bzw. ich schrieb ja ;) - man kann, wenn man möchte, die Tage draufschreiben, draufkleben etc. Das beinhaltet dann natürlich auch das allmonatliche Umstecken.
      Meiner ist noch nicht fertig, aber gerade unfertig bin ich damit gerade sehr zufriedne. Mag sein, dass ich das früher oder später noch komplett fertig mache, aber momentan hat er - als Deko - seinen Charme im unfertigen Zustand. :)

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