#354 LEGO Friends Teil 2

Samstag, 18. Februar 2012

{Teil 1}

Wie versprochen, folgt nun Teil 2 der LEGO Friends. Heute gilt es, das Café, Olivias Ideenwerkstatt und Emmas Designstudio vorzustellen.

Fangen wir also mit einer Fotocollage an - wie gehabt, wenn ihr es in Originalgröße sehen wollt, lege ich euch ans Herz, es mit der rechten Maustaste in einem neuen Tab oder neuen Fenster zu öffnen:

Wie schon zuvor von der Tierklinik, bin ich auch hiervon sehr begeistert. Der Aufbau hat wieder sehr viel Spaß gemacht und ging problemlos von statten. Auch diesmal fehlten keinerlei (Klein)teile.
Was ich sehr faszinierend finde: die meisten Dinge sind aus einem Guß - die Farbe kann durchaus variieren, aber in den meisten Päckchen befinden sich doch die selben Teile in verschiedenen Größen und eben auch Farben. Aber jedes Mal werden sie dermaßen neu kombiniert, dass immer absolut unterschiedliche Dinge entstehen. Ein kleiner Roboter zB oder eine Werkzeugbank. Ein Chemielabor, ein Mikroskop, ein ganzes Café, eine Tierklinik, eine Lampe, wo ähnliche Teile in anderer Kombi einen Süßigkeitenautomaten ergeben. Ich finde es wirklich faszinierend. :)

Der Spielspaß ist auch diesmal wieder zu 100% vorhanden. Mein Sohn hat zwar weniger Interesse daran, aber vom Eigentlichen her (Zusammenbau und Kombinationsmöglichkeiten) war auch er absolut begeistert.
Meine Töchter lieben die LEGO friends, und auch die Freundinnen meiner Großen, die zum Probespielen zu Besuch waren, haben sich allesamt im Rollenspiel verloren und hatten den größten Spaß.

Wie gehabt, bleibe ich bei meiner Meinung: die LEGO friends sind sehr gelungen und garantieren höchsten Spielspaß bei den Kindern. (Zumindest bei meinen Kindern und deren Freunden). Der Aufbau könnte kaum einfacher sein, die Anleitungen sind super verständlich, und das Fazit könnte kaum positiver ausfallen. Etwas, mit dem ich als Kind auch supergerne gespielt hätte!

Kommentare:

  1. Ich glaube, damit hat Lego tatsächlich endlich die Zielgruppe erreicht, die sie vorher an Playmobil verloren hatten.
    Auch von der Thematik her- Tierklinik z.B., hat's frappierende Ähnlichkeiten.
    Ob ich das jetzt noch für Anna kaufen würde, bezweifele ich- denn bei ihr ist emotional eigentlich der Lego-Zug abgefahren. Sie hat Lego für sich (leider) als nicht interessant abgestempelt, was aber wohl daran liegt, dass der kleine Bruder aus Lego vor allem Feuerwehren, Düsenflugzeuge, Motorräder oder Rennwagen baut und sie bei den Modellen kein gesteigertes Interesse zum Mitbauen hatte.
    Vielleicht könnte man sie damit noch umstimmen, geschenkt würd' ich's auch nehmen- aber ob ich es für sie als 8-jährige nochmal kaufen würde...hmmm... 2 Jahre zu spät für uns, würde ich sagen, schade. müssen mal zu Euch zum Probespielen kommen, hihi.

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    1. Na herzlich gerne, weißte doch. :)
      Ob ichs gekauft hätte? Ich sehe jetzt des öfteren die Werbung dafür im TV, die zieht schon Blicke an sich, eben auch wegen der jungen (animierten) Mädels - die kleinen Püppchen, die auch dabei sind.
      Mit LEGO an sich haben meine Mädels (bisher) noch nicht so viel gespielt, wohl aus den selben Gründen wie bei Dir auch - der kleine Bruder hingegen entdeckt in einem Klotz LEGO dann plötzlich ein Raumschiff, den Todesstern, einen geheimen FBI-Bunker oder weiß der Geier :D
      Ich hab zwar als Kind auch LEGO gespielt, aber bei mir war das ähnlich wie bei meinen Mädels: viel mehr als Häuser hab ich nicht gebaut, mir fiel einfach nix ein! Mädels haben eh ganz andere Interessen als Jungs, ich konnte stundenlang mein Puppenhaus ein-, aus- und umräumen, aber mit LEGO allein, also nur den Steinen, ging das nicht wirklich. Aber bei den LEGO friends, ich glaube auch dass das generell echt gut ankommen wird, schon alleine wegen der ganzen Details. Die Sachen sind superniedlich und ewig kombinierbar, macht wirklich Spaß. :)

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  2. Genau so wars bei mir auch- ich habe viel mit Lego gebaut, aber eigentlich nur Häuser. Da gabs aber in den 70ern (ich hatte viel Lego von meinen Geschwistern) aber auch echt tolle Häusermodelle- die waren kleiner als heute, schneller zusammenzubauen. Damit konnte ich mich stundenlang beschäftigen. Ich habe auch frei gebaut, aber mehr so Frauen-Dinge: Gärten mit Zaun drumrum und so...
    Aber Nils baut sich aus Lego Laserschwerter oder Roboter. Und die Bausätze gehen eben mehr auf die männliche Zielgruppe.

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